Emo Image Hosted by ImageShack.us

Image Hosted by ImageShack.us

Nur ein weiterer scheiß Sommertag

 
Ich lag ganz entspannt und ruhig auf einer Wiese im Stadtpark. Die Sonne schien, nichts schien die Idylle zu stören. Ich rückte meine Sonnenbrille zurecht. Sie ist riesig, eine von diesen Sonnebrillen wie sie Hippies immer haben.
Ein Schatten fiel auf mich, jemand stand in der Sonne. Ich ignorierte diesen jemand, hörte jedoch wie er sich hinkniete und spürte die Hand auf meiner Schulter. Ich hatte die Vermutung es sei meine Freundin die mich wecken wollte. Ich spürte wie sich die Person zu mit herunter beugte, ganz langsam bis an meine Gesicht und dann fühlte ich einen Kuss.

Ich schlug erschrocken die Augen auf. Mein ganzer Körper verkrampfte sich. Er musste gespürt haben das ich wach war, schoss es mir durch den Kopf. Langsam erhob er sich wieder, sagte aber nichts. Ich wusste nicht was ich tun sollte. Ich hatte ihn erkannt, am Gang am Geruch, sehen konnte ich ihn nicht, er stand immer noch in der Sonne. Dann Blitze der Gedanke in meinem Kopf auf ‚Mein bester freund hat mich geküsst!’   

   

Einsam

 

 Ich liege im Bett, höre der Musik zu und lasse die Gedanken schweifen.

Und wieder wie so oft schon zuvor fällt mir auf,

das alles im haus still ist.

So unendlich still,

außer Marilyn Manson nichts zu hören.

Ich spüre die Kälte,

die mich umgibt,

gefangen hält. 

Mir wird bewusst, das ich allein bin.

Allein sein tut sehr weh.

Es ist ein körperlicher Schmerz, der sich durch fast nichts lindern lässt.

Ein Gefühl als würden sich meine Eingeweide zusammenzeihen, eher verkrampfen, genau dort wo der Brustkorb endet und er Bauchraum beginnt. Ich kann sogar die Hand auf die schmerzende Stelle legen. Nein nicht ganz... meine Hand müsste sich dazu noch 3 cm tiefer in meinem Buch befinden.

Stumm weine ich, die Tränen rollen, und ich kann es nicht ändern.

Und dann....

Das schlimmste an allem

Ich denke daran das sich meine Freunde beschweren das ihr Eltern immer da sind und nerven... ein Gefühl, eine Situation, die ich nicht kenne.

Es gibt sogar Tage an denen ich sie nicht einmal sehe und kein Wort spreche da keiner da ist dem etwas zu sagen wäre... dann bekomme ich angst, Angst vor mir selbst. Das ich mich der Einsamkeit ergebe. Verliere und in eine Traumwelt abgleite in der es nur Einsamkeit gibt, nur schweigen und existieren.

- So stelle ich mir die Hölle vor, wenn es sie denn gibt

 

Und als letztes das Gefühl schwach zu sein, weil ich mich im Selbstmitleid verkrieche. Statt stark zu sein und es auszuhalten. Nicht zu weinen, nicht so zu denken.

Ich komme mir wie der größte Schwächling auf der Welt vor, weil ich wegen etwas heule um das mich andere beneiden.

 

Erst dann stehe ich auf, noch das Gesicht nass vom weinen, der Schmerz noch nicht verklungen, kein Wort gesprochen.... nur allein, denn es ist keiner da dem ich meine Gefühle schildern könnte

Das gelbe Kleid
 
Sie hing noch da, das gelbe Kleid unter ihr in Fezen, die grünen Augen lehr und Hoffnungslos, das rote Haar zerzaust. Das Gesicht ausdruckslos und ohne jegliche Bewegung.
 
Ich hatte ärger mit meinem Chef, er wollte mir eine Woche Urlaub nicht genehmigen, obwohl nichts dagegen sprach. Am Ende meiner Schicht ging ich zu ihm, mit dem Ziel es noch einmal zu hinterfragen, doch das Gespräch eskalierte und ich stapfte Wutendbrand aus seinem Büro und ließ die Tür knallen. Um mich abzureagieren entschied ich mich mit dem Auto durch die Gegend zu fahren. Eine rasante fahrt über eine der Landstraßen führte mich in eine Kleinstadt, ich drosselte das Tempo und fuhr einen Berg hinauf. Dort erblickte ich sie, langsam den Berg hinauf gehend in einem gelben Kleid und mit langen rot gefärbten Haaren. Wunderschön!
Ihr Anblick weckte eine nicht zu stillende Begierde in mir. Ich musste sie haben. Jetzt! Also parkte ich ein Stück vor ihr und stieg aus meinem Wagen, im Handschuhfach befanden sich noch Kabelbinder und Klebeband. Ich hatte es verwendet um Kabel beim Volksfest zu sichern. Nun nutze ich sie anderweitig. Ich ging langsam auf das Mädchen zu und an ihr vorbei, ohne genau zu wissen was ich da tat drehte ich mich um und umarmte sie mit einem Arm mit dem anderen hielt ich ihr Nase und Mund zu. „Sei still und dir Passiert nichts“ flüsterte ich in ihr Ohr. Sie erstarrte vor Angst. Ich führte sie zum Auto und setzte sie auf die Rückbank. Fesselte ihre Hände auf dem Rücken und ihre Fußgelenke, als letztes Knebelte ich sie mit Klebeband. Erst jetzt erkannte ich ihre Jugend, höchstens 17 aber wahrscheinlich 16 Jahre alt. Es schreckte mich nicht ab, im Gegenteil mein verlangen wuchs. Sie begann sich allmählich gegen die fesseln zu wehren.
Ich fuhr an einem Waffenhandel vorbei, dort besorgte ich Handschellen und ein starkes Seil. Ich wusste schon wo ich hinfahren könnte, einen Ort weiter gab es ein verlassenes Industriegebiet und genügend lehre Lagerhäuser um mir das zu nehmen was ich wollte.
Sie stöhnte unter Anstrengung, als sie weiter versuchte die Fesseln zu lösen. Sie machte mich ganz verrückt, mit dem gelben Kleid und den grünen vor schreck geweiteten Augen. Endlich waren wir da. Ich zerrte sie aus dem Wagen, löste ihre Beinfesseln und stieß sie voran bis zu einer der alten Lagerhallen und dann dort hinein. Die Halle war ideal. Genug Versterbungen um das zu tun was ich wollte. Ich stieß sie zu boden, am liebsten hätte ich sie gleich genommen. Doch zuerst suchte ich passende Verankerungen, ich fand sie. Ihre Arme bog ich nach oben und band sie an einem eisernen Ring am Boden fest, dann zog ich ihr Bein leicht zur Seite und wollte es festbinden, doch se trat nach mir.  Ich ignorierte den Schmerz, die Lust war zu groß. Das selbe mit dem anderen Bein. So lag sie nun da, die Arme nach oben ausgestreckt und die Beine gespreizt. Ich schob das gelbe Kleid langsam hoch und spürte ihre weiche Haut unter meinen Fingern, ich spürte ihre Wärme. Ich zerschnitt den String und nahm sie mir. Sie schrie laut doch niemand konnte sie hören. Ich war fertig, die Begierde war noch nicht gestillt.
Ich löste wieder ihre Fesseln und hob sie hoch, und befestigte die eine Hangschelle an ihrem linken Handgelenk, sie leistete keinen Wiederstand mehr. Ich stellte sie auf einen Stuhl und legte die Kette der Handschellen über ein Rohr an der Decke. Ich band ihr anderes Handgelenk fest. Dann zog ich den Stuhl weg, kurz baumelte sie. Die grünen Augen wirkten gebrochen. Ich zog mein Messer und zerschnitt das gelbe Kleid ganz langsam und entfernte den BH. Meine Hände waren überall.
Mein Verlangen war gestillt.
 
Sie hing noch da, das gelbe Kleid unter ihr in Fezen, die grünen Augen lehr und Hoffnungslos, das rote Haar zerzaust. Das Gesicht ausdruckslos und ohne jegliche Bewegung.
 

 


Startseite
Über...
Gästebuch
Kontakt
Freunde
Geschichten
Kurzgeschichten
Gedichte
Sprüche
Daten
Schule.....
Bilder
Videos


Links
Jules Blog
Youtube
Lyrix
Graphicguestbook
Lydis Homepage







Gratis bloggen bei
myblog.de